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Chaos im Märchenland

 

In einem weit entfernten Land Namens Thüringen, da leben 20 Zwerge, friedlich mit 5 Riesen zusammen.

 

Sie erlebten zusammen Abenteuer, welche sie in die verschiedensten Ecken des Märchenlandes brachte. Doch eines Tages, Sommer ward's gewesen, da kam der König und bad die Zwerge und die Riesen um einen Gefallen. Unheil war über das Märchenland hereingebrochen und die einzelnen Märchen waren wild durcheinander gewürfelt worden. Rotkäppchen tanzte mit den drei kleinen Schweinchen um Rumpelstielzchen's Feuer und sie sangen dabei "Ach wie misslich, dass niemand weiß, wer durch das Märchenland grad reist."

 

Die Zwerge und die Riesen entschieden sich sogleich dem König ihre Unterstützung anzubieten und so starteten sie in ihr größtes Abenteuer. In den ersten Tagen halfen die Zwerge und Riesen zusammen um das Dorf im himmlischen Nenzing wieder neu aufzubauen und so entstanden großartige neue Bauten um in dem Dorf zu speisen und zeltartige Unterkünfte um den Zwergen Unterschlupf zu gewähren.

 

Um die ganzen Märchenfiguren zu mobilisieren tanzten und sangen die Zwerge schon morgens, was von den riesen spöttisch als "Frühsport" bezeichnet wurde. In verschiedenen Wettkämpfen wie "Eier legen", Gummistiefelweitwurf und Felsspaltenweitsprung mussten sich die Zwerge beweisen um Schneewittchen, Dornröschen und Co weiterhelfen zu können.

 

Am vierten Tag zogen die Zwerge alleine los um auch die entferntesten Talschaften des Märchenlandes auszukundschaften. Diesen Riesen bewachten derweilen das Dorf und verständigten sich mit den Zwergen mit den neuesten Brieftauben. Diese verkündeten spät Nachts, dass eine kleine Schaar Zwerge den Weg zurück suchte da ein Unwetter über das Tal hereingebrochen war und die Zwerge leider vergessen hatten einen Unterschlupf zu bauen. Zurück im Dorf wurden die Zwerge mit trockenen Gewändern versorgt und anschließend, durch die erschwerliche Reise erschöpft, direkt vom Schlafe übermannt.

 

Nun stand den Zwergen nur noch eine wichtige Aufgabe bevor: Die Suche nach den heiligen Reliquien um den Eintritt von 6 Zwergen in den Bund der Pfadfinder zu vollenden. Die mutigen kleinen Zwerge gaben sich ein Versprechen, dass sie auf ewig begleiten möge.

 

Als nun ihre Aufgabe im Märchenland vollendet war, brachen die Zwerge und Riesen ihre Zelte wieder ab und machten sich auf die Heimreise. Bei der großen Rösserstallung in Nenzing verstreuten sich, die nach Abenteuer duftenden Zwerge, wieder in die verschiedensten Ecken des Tals und lebten fortan so glücklich und zufrieden wie zuvor - mit dem kleinen Unterschied, dass sie allesamt viele tolle Erlebnisse mitgenommen hatten.

 

 

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