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Sommerlager der Späher und Guides in Tirol

 

Das diesjährige Sommerlager der Späher und Guides fand vom 9. bis zum 15. Juli beim Pfadfinderheim der Gruppe Völs (kurz vor Innsbruck) statt.

Nach der gemeinsamen Anreise mit dem Zug ging es gleich voll ins Lagerleben: Zelte und Kochstellen aufbauen, gemeinsames Kochen auf offenem Feuer sowie den neuen Ort erkunden um zu wissen wo Arzt, Apotheke, Schwimmbad und andere wichtige Einrichtungen zu finden sind waren die ersten Aufgaben die die Kinder erledigen mussten.

Ein Schwerpunkt des Lagers war das selbstständige arbeiten in der Kleingruppe – hier Patrulle genannt. Jedes Mitglied dieser 5-8 Kinder umfassenden Patrulle hat fixe Aufgaben wie z.B. Koch, Schriftführer und Patrullenleiter, oder Kornett. Die Aufgaben des täglichen Lagerlebens gilt es dann möglichst selbstständig zu erfüllen, wobei die Leiter immer in der Nähe sind um ggf. zu unterstützen.

 

Natürlich darf bei solch einem Lager aber der Spass auch nicht zu kurz kommen. So durften sich alle dann bei grossen Geländespielen, beim Wandertag oder beim gemeinsamen Besuch im Schwimmbad so richtig austoben. Ein Highlight des diesjährigen Lagers war sicher der Ausflug nach Innsbruck, wo die beiden Patrullen eine Fotorally zu bestreiten hatten, sich die Zeit und das zur Verfügung gestellte Budget dafür aber selbst einteilen durften. So blieb dann auch etwas Zeit übrig um einkaufen zu gehen, oder sich ein Eis zu gönnen. Zum Abschluss des Tages ging es dann gemeinsam ins Kino.

 

Leider neigte sich das Lager nach nur einer Woche schon wieder dem Ende zu und alle erst mühevoll aufgebauten Lagerbauten mussten wieder abgerissen und alles Material eingepackt werden. Die letzte Nacht wurde dann gemeinsam im Gemeinschaftsraum des Völser Pfadfinderheims verbracht um dann um 7 Uhr am nächsten Morgen gleich alles in den Materialbus laden zu können.

Nachdem dann das Heim noch geputzt und der Lagerplatz von selbst dem allerkleinsten Papierschnipsel gereinigt war, hiess es auch schon wieder Lebewohl zu sagen und in den Zug in Richtung Vorarlberg zu steigen. Dort angelangt stieg dann, ganz nach dem alten Pfadfinderlied „Wir vom Pfad“, eine Horde „zerrissener und zerfetzter“ Kinder aus und viel müde, aber voller neuer Eindrücke und Erfahrungen in die Arme der wartenden Eltern.